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Ein Bezirk mit hohem Potential
Penzing, der 14.Wiener Bezirk, bietet beste Verkehrsanbindungen

Der 14. Bezirk zählt zu den künftigen Kreativpotentialen Wiens. Klein- und Mikrounternehmen, Start Ups und klassische Gewerbebetriebe, die alte, vergessene Technologien neu nutzen und damit einem Trend zu „Manufactum“ entsprechen, machen sich breit. Initiative Biotope wie die Sargfabrik tragen ebenso zu einer neuen urbanen Kultur bei, wie das Technische Museum, das sich zu einem interaktiven Infotainmentcenter entwickelt.

Mit mehr als 80.000 Einwohnern, bei einer Größe von 3.381,7 Hektar zählt Penzing zu den kleineren Bezirken in Wien, mit einem relativ hohen Grünanteil (2.112 Hektar) und einem hohen Potential an Brownfields, die in den kommenden Jahren neu erschlossen werden sollten. Der Wirtschaftspark Breitensee ist der Startschuss für eine „New creative future.“
 
Beste Lage in gewachsener Struktur
Der Wirtschaftspark Breitensee liegt in Wien-Penzing, circa fünf Kilometer von der Wiener Innenstadt entfernt. Über die S-Bahn-Stationen Breitensee und Penzing ist der Standort an die Westbahn und die Vorortelinie angebunden, weiters verkehren die Straßenbahnlinien 49 und 52 unweit des Standortes. Die U3-Station Hütteldorfer Straße und die U4-Station Penzing liegen jeweils circa 10 Fußminuten entfernt. Über die einen Kilometer entfernte Westeinfahrt ist der Standort an das übergeordnete Straßennetz angebunden.
 
Das zur Entwicklung anstehende Grundstück nimmt über zwei Drittel eines Baublocks ein. Es wird im Norden durch die Märzstraße, im Süden durch die Goldschlagstraße und im Osten durch die Missindorfstraße begrenzt. Westlich grenzt geschlossene gründerzeitliche Wohnbebauung an, hinter der sich die Matznergassse und der Matznerpark mit dem Friedhof Penzing anschließen.
 
Das Eckgrundstück Märzstraße/Missindorfstraße ist ebenfalls mit einem Wohngebäude der Gründerzeit bebaut und nicht Teil des Grundstücks.Das gesamte Areal wird derzeit über die Missindorfstraße und die Märzstraße erschlossen. Das weitere Umfeld ist durch gründerzeitliche Wohnbebauung strukturiert, durchsetzt mit auch größeren Gewerbestandorten. Im südlich angrenzenden Baublock befindet sich das Wohn- und Kulturprojekt Sargfabrik. Die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs ist im Umkreis von 500 m als gut zu bezeichnen.
 
Der Gewerbehof Nachbar MISS SARGFABRIK
 
Das Projekt MISS SARGFABRIK ist die Erweiterung des bestehenden Wohnheims Goldschlagstraße / Matznergasse, des größten selbstinitiierten und selbstverwalteten Wohn- und Kulturprojekts Österreichs, der „Sargfabrik“.
 
MISS SARGFABRIK ist sowohl in konzeptiver, planerischer, gestalterischer und typologischer Hinsicht als auch im Hinblick auf Bauökonomie, Bautechnik und Umweltstandards eine konsequente Weiterführung des bestehenden Wohnprojektes.
 
Der einheitliche Baukörper in frischem Orange hat keine Trennung zwischen Fassade und Dach, der Putz reicht bis an den Horizont. Aufgrund der durchgängigen Fensterbänder scheint die Fassade des viergeschossigen Baus wie quergestreift.
 
Keine Wohnung gleicht der anderen. Nur eines haben alle Wohnungen gemeinsam. Durch die unorthodoxe Raumaufteilung und die Fenster, die sich jeweils über die gesamte Außenfront ziehen, wirken sie größer als sie sind. Zusätzlich zu den bereits bestehenden gemeinschaftlichen und (teil)öffentlichen Einrichtungen wie Kindergarten, Badehaus, Seminarräume, Veranstaltungssaal, Café-Restaurant, Gästewohnung kommen im Wohnheim Missindorfstraße ein „Clubraum“ - vor allem für Jugendliche -, Bibliotheks-, Lese- und Medienraum, Gemeinschaftsküche mit Essplatz und die Waschküche hinzu.
 
Dem wachsenden Bedarf an Möglichkeiten, Wohnen und Arbeiten zu verbinden, wurde man auch hier gerecht: fünf Wohneinheiten im Erdgeschoss wurden mit Ateliercharakter als „Home Office“ und Telearbeitsplätze, welche direkt angrenzend an den gemeinschaftlichen Bibliotheks- und Medienbereich situiert sind, ausgeführt.
 
Die Symbiose mit der Sargfabrik
 
Beide Komplexe, der WIRTSCHAFTSPARK BREITENSEE und die MISS SARGFABRIK werden einander in Zukunft befruchten und damit zusätzliche neue Akzente und Signale setzen. Die Philosophie, Brownfields mit gemischter Nutzung zu schaffen, als Botschaft der aktuellen Wiener Stadtplanung, wird konsequent fortgesetzt.
 
Daten und Fakten zum 14. Bezirk:
 
Ausmaße:
Gesamt: 3.381,7 ha
 
Bauflächen: 893,5 ha
Wohnbaugebiete: 667,6 ha
            Kultur-,Sport- und öffntl. Einrichtungen: 133,4 ha
            Brownfields: 92,5 ha
 
Grünflächen: 2.112,5 ha
 
Verkehrsflächen: 321,5 ha
 
Demographie:
Bevölkerung (2006):             
83,201 (Unter 25 Jahren: 20,743; 25-60 Jahre: 42,226; über 60 Jahre: 20,202)
 
Durchschnittlicher Jahresbezug pro Arbeitnehmer/-in (2001):
29.643 Euro
 
Politik:
Nationalratsabgeordneter: NR Mag. Andreas Schieder (SPÖ)
GemeinderätInnen: Silvia Rubik (SPÖ), Jürgen Wutzlhofer (SPÖ), Mag. Wolfgang Gerstl (ÖVP)
 
Stimmenverteilung Nationalratswahlen 1.Oktober 2006:
SPÖ 38,6%; ÖVP 23,6%; Grüne 18%; FPÖ 14%; Übrige 5,9%
 
Stimmenverteilung Gemeinderatswahlen 23.Oktober 2005:
SPÖ 45,8%; ÖVP 21,6%; Grüne 15,2%; FPÖ 14,8%; Übrige 2,6%
5 Mandate im Gemeinderat (2 SPÖ, 1 ÖVP, Rest 2)
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