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Wien Holding Immobilien
Wien Holding Immobilien - Die Projekte
Wien Holding Immobilien - Die Philosophie
Das Immobilienmanagement der Wien Holding
Nachhaltigkeit, Stärkung des Wirtschaftsstandortes Wien, Infrastruktur für Creative Industries

Der Bereich „Immobilienmanagement“ nimmt innerhalb der Aktivitäten der Wien Holding hohe Bedeutung an: Mehr als 45 Prozent des Gesamtjahresumsatzes entfallen auf dieses Geschäftsfeld.

Mit ihren Immobilienprojekten betreibt die Wien Holding aktive Wirtschafts- und Standortpolitik. „Wir erschließen in der Regel in Public Private Partnership-Modellen Immobilienflächen für neue wirtschaftliche Aktivitäten, schaffen parallel neuen Wohnraum, Arbeitsstätten und gemischt genutzte Bereiche für die WienerInnen, verbessern damit das Lebensumfeld sowie die Lebensqualität der Stadt und realisieren langfristig und nachhaltig Erträge für die Stadt, die wiederum in die Projektrealisierung investiert werden“. „Medien und New Media sind ein wesentlicher Zukunftsmarkt und eine Profilierungschance für den Wirt¬schaftsstandort Wien. Wir leisten auch mit den Immobilienprojekten unseren Beitrag, damit sich kreatives Potenzial in der Stadt entfalten und wirtschaftlich erfolgreich agieren kann.“

Von „Oberlaa Neu“ bis zu STAR 22
Wirtschaftlichkeit, Erschließung neuer Märkte und Business-Bereiche bei gleichzeitigem Nutzen für die Bevölkerung stehen im Vordergrund. Bestes Beispiel dafür ist die im Bau befindliche Großstadttherme Oberlaa, die gemeinsam von Wien Holding und Vamed errichtet wird. „Angesichts des boomenden Wellness-Marktes, der demographischen Entwicklung der Gesellschaft und des wachsenden Gesundheits- und Wellnessbewusstseins ist dieses Projekt ein entscheidender Beitrag für Wien, auch im Tourismus- und Freizeit¬bereich“.

Ähnliches gilt für das Projekt U2 Stadtentwicklung mit der Errichtung eines Büroturms, eines Hotels, des Nahversorgungszentrums im Stadion Center und weiterer Businessimmobilien im 2. Bezirk. „Das Projekt haben wir gemeinsam mit einem privaten Partner entwickelt. Das Hochhaus ist schon vor Baubeginn langfristig an die OMV vermietet, das im September 2007 eröffnete Stadioncenter verbessert die Nahversorgung für die Anrainer“, resümiert die Wien Holding und weist auf die kommende Fußballeuropameisterschaft in Wien hin: „2008 steht das Gebiet um das Ernst-Happel-Stadion im Fokus des weltweiten medialen Interesses. Wien zeigt sein neues innovatives Gesicht. Die Wien Holding leistet dazu ihren Beitrag.“

Weitere Projekte sind derzeit in der Planungs- und Realisierungsphase: Das Projekt STAR 22 in Neu Stadlau wird nicht nur neuen Wohnraum und Gewerbeflächen anbieten, sondern verfolgt auch bildungs- und sozialpolitische Ziele: betreutes Wohnen für Senioren, ein zentrales Anliegen angesichts der überalterten Bevölkerung Wiens und studentisches Wohnen im zentraleuropäischen Verbund, das neue Impulse für die Region Centrope mitten in der EU setzt. „Studenten aus den Centrope-Ländern und aus Wien werden hier gemeinsam leben, studieren, kommunizieren und damit auch die neue europäische Identität weiterentwickeln.“

St. Marx, Muthgasse und Missindorfstraße
Im Erdberger Mais entsteht in Koordination mit der Stadt Wien seitens der Wien Holding-Tochter WSE (Wiener Stadtentwicklungsgesellschaft) ein Medien- und Life Science-Center. Das Areal Muthgasse wird gemeinsam mit der Universität für Bodenkultur zu einem Technologiecluster ausgebaut und die Areale neben dem Messezentrum Wien – MesseCarree Süd und Nord – ein Projekt der MBG (Messe Besitz Gesellschaft) werden nach der Fußball-EM erschlossen und verwertet.

Die Projektentwicklung Missindorfstraße schafft einen Platz für Creative Industries. Klein aber fein stellt sich dieses Projekt dar, mit welchem die Wien Holding gemeinsam mit dem Wohnbaupartner athome ein Media-Center, Wohn- und Arbeitsräume für kreative Klein- und Kleinstbetriebe plant und historische Bausubstanz revitalisiert. „Wesentlich ist uns dabei die Belebung des urbanen Raumes in gemischten Nutzformen“.

Gelebtes Public Private Partnership
Nahezu alle Projekte werden in Form von Public Private Partnership-Modellen umgesetzt, die eine win/win-Situation für beide Partner darstellen: langfristige und nachhaltige Erträge für die Wien Holding, Nutzen für die Stadt und für die Bürger als auch aktive Investments für die privaten Investoren, bei gleichzeitiger Stärkung Wiens als Wirtschafts- und Tourismusstandort.

„Die Wien Holding mit ihren Konzernunternehmen ist ein Brain- und Know-how-Pool, der systematisch Synergien nutzt und damit wirtschaftliche Impulse setzt“.

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